Adventkalender für Kinder selbst befüllen

AdventskalenderGeht es euch auch so? Die Zeit vergeht wie im Flug und ab September noch schneller. Da rast das Jahr förmlich seinem Ende zu und wenn es in den letzten Zügen liegt, beginnt der große Countdown bis Weihnachten. Der wird bei uns mit einem Adventkalender verfolgt.

Vor zwei Jahren hatten wir den Adventskalender Weihnachten in Wimmelingen von Rotraut Susanne Berner (Gerstenberg Verlag). Letztes Jahr habe ich beim Adventbazar im Kindergarten einen selbstgebastelten Adventkalender gekauft und befüllt. Die Inhalte kamen leider nicht so gut an. Daher war ich dieses Jahr fest entschlossen, einen fertig befüllten Adventkalender zu kaufen. Von Barbie- über Playdoh- bis zu Schleich- oder Vtech-Adventskalender: Das Angebot hat förmlich erschlagen und hätte mein Bankkonto obendrein. Denn einen Kalender, der beiden Kindern gleichermaßen gerecht wird – sie sind 2 und 5 Jahre alt – habe ich nicht gefunden und hätte daher zwei Kalender kaufen müssen. Damit wären locker 50 Euro fällig gewesen.

Zwei Schokokalender waren keine Option, denn die gibt es schon bei den Großeltern und da in der Adventzeit sowieso viel genascht wird, sollte eine Alternative her.

Und schon bastelt Mama wieder …

Also habe ich mich doch dazu entschieden, wieder selbst einen Kalender zu befüllen. Es ist ein bunter Mix aus Kleinigkeiten (von Knetmasse bis Krippefiguren) geworden und hie und da wird es auch was Süßes geben. Gesamtkosten mit Bastelmaterial: €30. auch nicht wenig, aber immerhin günstiger.

An den meisten Tagen wird jede ihr eigenes Säckchen haben, an manchen wird es aber nur ein Geschenk geben, das sie sich teilen müssen (z.B. einen Badezusatz). Das bereitet sie schon darauf vor, dass es nächstes Jahr nur noch einen gemeinsamen Adventskalender geben wird, dessen Türchen sie abwechselnd öffnen werden. So lautet zumindest mein Vorsatz. Aber man weiß ja, wie das so mit denen ist 😉

Wie habt ihr das Thema Adventkalender bei euren Kindern gelöst?

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