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Sommer, Sonne, Hautpflege mit Anthelios von La Roche-Posay

LaRoche-Anthelios-Sonnenmilch-fuer-Kinder

LaRoche-Anthelios-Sonnenmilch-fuer-KinderKaros kommen vermutlich wieder. Punkte sind auch immer wieder en vogue und Streifen sowieso ein Modeklassiker. Flecken hingegen kommen nicht so schnell in Mode. Schon gar nicht, wenn es sich dabei um schwarze Flecken auf der Haut in Form von Melanomen handelt. Daher lautet das Credo in der warmen Jahreszeit: Sonnenschutz, Sonnenschutz, Sonnenschutz – besonders bei Kindern.

Nachdem ich klebrige Sonnencreme mit diesem typischen, meiner Meinung nach wie zu süßem Sonnencremegeruch nicht ausstehen kann und die junge Dame noch dazu Neurodermitis hat, war es nicht so einfach, eine Sonnencreme zu finden, mit der wir alle glücklich sind. Zu unserem Repertoire an Sonnepflegeprodukten zählt die Anthelios Dermo-Kids Baby-Sonnenschutz-Milch von La Roche-Posay.

Die parfumfreie Sonnenmilch zieht (more…)

Getestet: Feuchttücher für empfindliche Haut

Gereizte, juckende Haut und rote Flecken: Nachdem meine Tochter Neurodermitis hat, wenn auch zum Glück nur noch sehr schwach, bin ich bei der Wahl von Pflegeprodukten sehr vorsichtig und habe bereits jede Menge Produkte probiert. Und das nicht nur bei Cremes und Badeschaum, sondern auch bei Feuchttüchern, bei denen durchaus Unterschiede erkennbar sind. (more…)

Haarige Angelegenheit: Haarseife statt Flüssigshampoo

haarseife_wiener-seife_wien-mit-kindWeniger ist mehr. Zum Beispiel ein Stück Seife statt unzähliger (Plastik-)Flaschen und Tiegel mit Haarpflegeprodukten. Es geht tatsächlich und wenn ich das sage, heißt das was, denn wie ihr wisst, habe ich aus der Pflege meiner trockenen Locken eine wahre Wissenschaft gemacht. Statt Shampoo, Conditioner, Haarmasken und Co. lasse ich derzeit nur Klettenwurzelseife an meine Haare und bin positiv überrascht. Mit der schäumenden Seife dauert die Haarwäsche nicht länger als mit flüssig Shampoo und dennoch werden die Haare sauber und gepflegt, was in meinem Fall bedeutet, dass sie Tage lang geschmeidig werden. (Plastik-)Müll vermieden, tolle Haarpracht – was will man mehr? Das Projekt Haarseife statt Shampoo kann ich daher jedem nur ans Herz legen.

Gefunden habe ich die Haarseife dank der kompetenten Beratung bei Wiener Seife im 3. Bezirk. Hier gibt es die Seife für Haut und Haar, für die Reinigung von Kopf bis Fuß, u.a. auch Zahnputz, Rasur- und Kinderseife sowie zahlreiche Accessoires vom Luffaschwamm, der sich wunderbar als Seifenablage eignet, bis zu Frotteetüchern. Die Seifen werden übrigens in Wien von Hand gefertigt. Wer sich selbst ein Bild von dem umfassenden Angebot machen will, kann sich entweder im Geschäft in der Hintzerstraße umsehen und fachkundig beraten lassen oder einen Blick in den Onlineshop werfen.

Wiener Seife Adresse

Hintzerstraße 6

1030 Wien

Wiener Seife im Web 

Getestet: Garnier Ambre Solaire Kids Anti-Sand Spray LSF 50+

Garnier-Ambre-Solaire-Spray Wien mit KindSonnencreme, an der kein Sand kleben bleibt? Das klingt viel zu gut, um wahr zu sein, denn wenn ich im Sommer eines nicht ausstehen kann, dann ist es klebrige Sonnencreme, die sich dann vielleicht auch noch schnell verteilen lässt. Muss beides nicht sein, wie sich im Praxistest der Ambre Solaire Kids Anti-Sand Spray LSF 50+ von Garnier gezeigt hat, aber ganz ohne Haken kommt auch diese Sonnencreme nicht aus.  (more…)

#fragmama: Müssen Kinder wirklich fernsehen?

Kinderfernsehen„Mama, warum funktioniert der eigentlich nicht?“, Mai(g)löckens Fragen zeigt, wie es bei uns um den kindlichen Fernsehkonsum bestellt ist. Er existiert quasi nicht – zumindest zuhause. Nachdem wir dem klassischen Fernsehprogramm schon vor Jahren abgeschworen haben und nur noch gezielt online fernsehen, halten wir es beim knapp vierjährigen Mai(g)löckchen genauso. Wenn sie fernsehen darf, dann nur einzelne Folgen und nach Möglichkeit schauen wir mit ihr. Dann laufen unter anderem Peppa Wutz, Thomas, die Lokomotive, Janosch-Verfilmungen oder Zoe und der Zauberkasten.

Ganz anders sieht die Welt bei den Großeltern aus. Dort gelten ja bekanntlich andere Regeln (nämlich meist – fast-keine 😉 ) und so darf sie dort nach Herzenslust ansehen, was Kika und Co. hergeben. Das ist zwei mal die Woche für jeweils ca. ein bis zwei Stunden der Fall. Das darf sie übrigens, seitdem sie drei Jahre alt ist, was mir, wenn ich an meine eigene Kindheit zurückdenke, sehr früh vorkommt. Aber mit den Vergleichen meiner Kindheit, die 30 Jahre zurückliegt und ihrer Kindheit im 21. Jahrhundert ist es so wie mit dem Umrechnen von Euro in Schilling – es lässt sich einfach nicht 1:1 umlegen. 

Gar kein Fernsehen, nur ein wenig oder nach Lust und Laune? Acht Mamabloggerinnen waren so nett und haben mir verraten, wie sie es bei ihren Kindern halten und zwar so:

Catrin von Mom4Mom

“Lucian ist 3.5, darf seit er 1.5 ist Fernsehen. Anfangs war ich immer dabei, bzw. hab daneben gearbeitet… Er darf heute ab und zu schauen, wenn ich kochen muss und er nicht helfen kann und danach fragt, am Wochenende nach dem Mittagessen oder am Nachmittag, wenn wir “rasten” wollen, da er keinen Mittagsschlaf mehr hält. Und wenn er krank ist, damit er sich nicht übernimmt. Höchstens 2 Stunden (absolutes max) … Mit Netflix kann ich gut überwachen was und wie viel er sieht. Manchmal gehen Tage vorbei und er hat keine “Minute” geschaut, manchmal jeden Abend vorm Abendessen… 30-40 Minuten. Sonst einen Film schauen auf langen Autofahrten und oder wenn wir mal wo Abendessen sind und es für ihn “langweilig” ist.” (more…)

Bloggingmoms & Bücherwürmer: Unsere liebsten Kinderbücher

Etwas schwer und leicht süßlich – an den Geruch, den die kleine Büchereifiliale in der Nähe der elterlichen Wohnung versprühte, erinnere ich mich noch heute ganz genau. Kein Wunder, immerhin war ich dort Stammgast und schleppte bei jedem Besuch so viele Bücher wie ich tragen konnte nach Hause. Die kleine Büchereifiliale gibt es leider nicht mehr, die Lust am Lesen ist mir aber geblieben und diese will ich auch an meine Kinder weitergeben.

 

Aufmacher KinderbücherBücher sind somit ein fester Bestandteil des Kinderzimmers, ach was, unseres Alltags, denn wir lesen unseren Kindern täglich vor. Dementsprechend groß ist unsere Kinderbibliothek und nur ein Buch zu wählen, das in keinem Kinderzimmer fehlen sollte, kann ich leider nicht. Dafür gibt es einfach viel zu viele gute Bücher. So ergeht es übrigens auch meinen Bloggingmomskolleginnen, die euch hier ihre liebsten Kinderbücher vorstellen werden. Meine Empfehlung: Bücher von Janosch. Egal welches, denn sie sind alle auf ihre Art besonders entzückend. Sei es nun “Komm, wir finden einen Schatz”, “Ich mach dich gesund, sagte der Bär” oder der Klassiker “Oh, wie schön ist Panama”, die man Kindern vom Kleinkindalter an vorlesen kann. (more…)

Getestet: Weleda Schwangerschafts-Pflegeöl

Weleda-Schwangerschaftspflegeoel-pordukttest… beugt Dehnungsstreifen vor – wenn das mal nicht eine vielversprechende Verheißung ist. Ob es stimmt, lässt sich natürlich nur schwer überprüfen, denn wer weiß schon, ob man ohne Anwenden des Öls nicht ebenso wenige bzw. viele Schwangerstreifen bekommen hätte? Probieren kann dennoch nicht schaden, vor allem, da es sich wie bei allen Produkten von Weleda um ein natürliches Pflegeprodukt handelt, das noch dazu bei bei Öko-Test mit sehr gut abgeschnitten hat.

Was mich beim Testen besonders überzeugte: (more…)

Getestet: Calendula Babycreme von Weleda

Weleda-Babycreme-Calendula-Test-Wien-mit-Kind“Großmutter, warum hast du so weiche Hände?” – wenn mich das meine Enkel eines Tages fragen sollten, kann ich ihnen nur antworten: “Weil ich in meiner Jugend so viele Windelcremen auf meiner Hand getestet habe, ehe ich sie eurer Mama auf den Po geschmiert habe.” Kein Märchen, denn das mache ich derzeit immer wieder und siehe da: man muss sie zwar länger einreiben, aber sie pflegen die Hände tatsächlich gut – im Idealfall natürlich auch den Windelbereich. Jüngstes Testobjekt: Die Calendula Babycreme von Weleda und die wirkt sich sogar positiv auf meine Nase aus.  (more…)

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