Archive of ‘Mamas Kram’ category

#instagood: Wunschliste

instagood_wien mit kindWie sich mittlerweile unter mindestens 1.000 Menschen herumgesprochen hat, kann man Wien mit Kind auch auf Instagram folgen. Falls du es noch nicht machst, hier geht’s entlang >> 😉 Ich verbringe aber nicht nur Zeit damit, auf Instagram Einblicke in unseren Familienalltag zu bieten, sondern folge selbst jede Menge Accounts – sehr zum Leidwesen meines Bankkontos. Auf Instagram tummeln sich nämlich unzählige Onlineshops und Kreative, die ihre viel zu schönen Dinge dort anpreisen. Nachdem geteiltes Leid bekanntlich halbes Leid ist, lasse ich euch künftig hier an jenen Fundstücken teilhaben, die jederzeit sehr gerne bei uns einziehen dürften.

  1. Wer hat Angst vorm bösen Wolf? Niemand! Dieser hier von Saracarr würde aber auch keiner Fliege etwas zuleide tun und höchstens böse Träume verjagen.
  2. Hausunterricht. Schreibtisch oder Spieltisch? Der Playhouse Desk von Kutikai ist beides. Gesehen bei Moonpicnic.
  3. Doppelt gut: Die handgeflochtenen Rattankörbe für Groß (Mama Chari) und Klein (Mini Chari) kann man als Taschen und als Fahrradkörbe verwenden. Gesehen bei Olli Ella.
  4. Schick & schlicht. Eckige Rucksäcke liegen im Trend. Es müssen aber nicht immer die mit dem Fuchs sein. Auch die von Sticky Lemon können sich sehen lassen. Erhältlich bei Things we love.
  5. Herzerwärmend. In Island ist es kalt. Kein Wunder also, dass man ein besonders gutes Händchen für schicke, wärmende Kleidung hat. Bestes Beispiel ist die Weste von As we grow.

 

 

Schweißflecken ade, Achselkuss olé (Testbericht)

Achselkuss_Naturkosmetik_Wien mit KindDie einfachsten Lösungen sind die besten – auch beim Deo, wie ich seit einigen Wochen weiß. Ich habe den Flüssigdeos mit Aluminium ja schon seit geraumer Zeit abgeschworen und war mit meinem festen Deo die längste Zeit sehr zufrieden. Und dann sprang mir beim Feschmarkt Achselkuss ins Auge. Ich hätte es schon alleine wegen der Verpackung genommen und als mir der Verkäufer dann noch erzählte, dass es sich um ein Naturdeo mit Zutaten aus biologischem Anbau handelt, war es um mich geschehen. Und wie bewährt sich das Deo im stressigen Mama-Alltag bei sommerlichen Temperaturen?

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To be continued…

Viele Krankheiten und ein Todesfall, ein Minenfeld an Adventveranstaltungen und Feierlichkeiten – von besinnlicher Zeit kann in diesen Tagen und Wochen nicht die Rede sein. Vielmehr herrscht Anspannung und purer Stress an allen Ecken und Enden. Die Verschnaufpausen sind kurz und rar gesät, weshalb ich sie anderweitig als zum Bloggen nutze(n muss). 
Und so ist es hier auf dem Blog in letzter Zeit ungewohnt ruhig geworden. Ein großes Sorry daher an alle, die hier regelmäßig und gerne vorbeischauen. Sobald mein Zeitbudget es neben dem Familien- und Arbeitsleben wieder zulässt, werde ich euch hier wieder häufiger mit Tipps, Tests und Terminen versorgen. In der Zwischenzeit schaffe ich es aber gerade mal, aktuelle Termine und Informationen auf der Wien mit Kind-Facebookseite zu teilen und euch via Instagram an unserem kunterbunten Alltag teilhaben zu lassen.

Der hat neben all den schönen Seiten, die man in den sozialen Netzen gerne teilt, aber auch viele kräfteraubende Aspekte, die einem die Energie für liebgewonnene Hobbys rauben. Genau das ist der Blog für mich: ein Hobby, das mir sehr am Herzen liegt. 

Daher würde mich sehr freuen, wenn ihr Wien mit Kind während dieser Sendepause gewogen bleibt, denn daran, dass ich den Blog sehr gerne betreue, hat sich in den vergangenen vier Jahren nichts geändert. Ganz im Gegenteil. Daher habe ich auch den festen Vorsatz ihn weiterzuführen und danke euch schon jetzt für eure Geduld :) 

Engerl flieg …. in die Ambulanz

In letzter Zeit ist es – jenseits des Eventkalenders – etwas ruhig hier geworden. Es ist einfach immer was los. Zusätzlich Schnupfen, Kehlkopfentzündung und Harnwegsinfekt reiht sich im Kindergarten vom Theaterbesuch bis zum Adventbazar ein Termin an den anderen und dann passieren da noch all diese unverhofften Dinge, die das Familienleben kurzerhand aus seinen – mehr oder weniger – geregelten Bahnen wirft. Zum Beispiel, wenn es nach Engerl flieg ab in die Ambulanz geht, weil aus “eins, zwei, flieg”, “eins, zwei, aua” wurde. Für alle, die Engerl flieg nicht kennen: Dabei nimmt man das Kind an den Armen und schwingt es in die Höhe. Wie wir nun wissen, ist das leider gar nicht so harmlos wie es klingt, denn dabei können sich Kinder leicht das Speichenköpfchen des Ellbogens ausrenken. Durch den plötzlichen Zug am Arm kann das bei Kleinkindern bis zu vier Jahren leicht passieren – wie wir jetzt wissen.

Bei Mini-Me ist das jedoch nicht bei Engerl flieg passiert, sondern weil sie zu stürzen drohte und man sie, um das zu verhindern, an einem Arm in die Höhe gezogen hat.  So schnell wie es passiert war, war es zum Glück auch wieder vorbei, nachdem medizinisches Fachpersonal mit einem gekonnten Griff das Speichenköpfchen wieder an seinen Platz befördert hatte. Den Schreck mitsamt vieler Tränen, Fahrt in die Ambulanz und blankliegenden Nerven möchte ich euch ersparen und möchte euch daher den auch für medizinische Laien verständlichen Beitrag der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie  zum Thema Radiuskopfluxation/Speichenkopfausrenkung ans Herz legen.

 

Zwischenbilanz: Müll vermeiden im Familienalltag

zero-waste-bilanz-wien-mit-kind“Und wie läuft es so mit dem zero waste-Projekt”, wurde ich neulich von einer Freundin gefragt und eiskalt erwischt. Ich finde nämlich, es läuft bislang nicht besonders gut. Leider. Im durchaus manchmal recht hektischen Alltag mit Baby und Kind siegt beim Einkaufen nämlich doch öfter als mir lieb ist die Gewohnheit über den idealistischen Wunsch, möglich wenig Müll zu produzieren. Und doch gibt es Bereiche, in denen es schon recht gut klappt. Aber der Reihe nach.

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Haarige Angelegenheit: Haarseife statt Flüssigshampoo

haarseife_wiener-seife_wien-mit-kindWeniger ist mehr. Zum Beispiel ein Stück Seife statt unzähliger (Plastik-)Flaschen und Tiegel mit Haarpflegeprodukten. Es geht tatsächlich und wenn ich das sage, heißt das was, denn wie ihr wisst, habe ich aus der Pflege meiner trockenen Locken eine wahre Wissenschaft gemacht. Statt Shampoo, Conditioner, Haarmasken und Co. lasse ich derzeit nur Klettenwurzelseife an meine Haare und bin positiv überrascht. Mit der schäumenden Seife dauert die Haarwäsche nicht länger als mit flüssig Shampoo und dennoch werden die Haare sauber und gepflegt, was in meinem Fall bedeutet, dass sie Tage lang geschmeidig werden. (Plastik-)Müll vermieden, tolle Haarpracht – was will man mehr? Das Projekt Haarseife statt Shampoo kann ich daher jedem nur ans Herz legen.

Gefunden habe ich die Haarseife dank der kompetenten Beratung bei Wiener Seife im 3. Bezirk. Hier gibt es die Seife für Haut und Haar, für die Reinigung von Kopf bis Fuß, u.a. auch Zahnputz, Rasur- und Kinderseife sowie zahlreiche Accessoires vom Luffaschwamm, der sich wunderbar als Seifenablage eignet, bis zu Frotteetüchern. Die Seifen werden übrigens in Wien von Hand gefertigt. Wer sich selbst ein Bild von dem umfassenden Angebot machen will, kann sich entweder im Geschäft in der Hintzerstraße umsehen und fachkundig beraten lassen oder einen Blick in den Onlineshop werfen.

Wiener Seife Adresse

Hintzerstraße 6

1030 Wien

Wiener Seife im Web 

Projekt Müll vermeiden: Klean Kanteen

Klean Kanteen FlaschenSuchtfaktor: sehr hoch! Und dabei sind es einfach nur Flaschen. Edelstahlflaschen, um genau zu sein und dank denen habe ich seit Ewigkeiten unterwegs keine Plastikflaschen mehr gekauft. Dafür habe ich mittlerweile eine Klean Kanteen für jeden Anlass. Eine mit großem Fassungsvermögen, für den Fall, dass wir länger unterwegs sind. Eine Isolierte, die kalte und warme Getränke stundenlang kühlt bzw. warm hält und eine Mini-Flasche für die kleine Löwin. Ich hab’s ja gesagt: Suchtfaktor sehr hoch 😉 Das Mai(g)löckchen muss ich erst noch von dem schlichten Design überzeugen.

Dass die Flaschen von Klean Kanteen

  • aus 18/8 Lebensmittel-Edelstahl und giftstofffrei sind,
  • keinen Geschmack abgeben,
  • so breite Öffnungen haben, dass man Eiswürfel einfüllen und damit an heißen Tagen eiskaltes Wasser dabei hat,
  • leicht zu reinigen sind und
  • es unterschiedliche Verschlüsse von Babysaugern über Sippy-Schnabeltasse- bis zu Sport- Coffe-to-go-, Bambus-, Swing Cap- oder Edelstahlverschluss

beeindruckt sie herzlich wenig. Mich haben die Flaschen von Klean Kanteen jedenfalls definitiv überzeugt und werden uns hoffentlich noch lange begleiten. Die Flaschen gibt es übrigens in mehreren Größen und Farben. Der Lack der bunten Flaschen schlägt sich  – für meinen Geschmack – allerdings zu leicht ab. Ich würde mich daher auch bei der nächsten Klean Kanteen wieder für eine unlackierte entscheiden. Die Food Canisters stehen derzeit ganz oben auf meiner wish list… (Habe ich schon erwähnt, dass Klean Kanteen süchtig macht 😉

Projekt Müll vermeiden: Hummus selber machen

Hummus RezeptIch liebe Hummus und habe mich in den vergangenen Jahren durch so manche Sorten gekostet – auch aus diversen Supermärkten. Da gibt es den Ausgezeichnten von Neni (bei Spar), den Guten von Deli Dip (bei Billa) und jenen, auf dem zwar Hummus steht, der aber wahrlich nicht danach schmeckt (sorry, Hofer). So unterschiedlich sie auch sind, eines haben sie gemein: die Plastikverpackung. Die lässt sich ganz einfach vermeiden, wenn man den Hummus selber macht. Das geht ganz einfach und schnell (was anderes kommt im Mamaalltag sowieso nicht infrage 😉

Kauft man Kichererbsen im Glas, schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe:

  1. Man spart sich das langwierige Einweichen
  2. Man kann den fertigen Hummus in das Kichererbsenglas einfüllen. Zero waste, olé!

Hier nun mein Rezept:

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Projekt Müll vermeiden: Plastiksackerl ade

Re-Sack_

Obst aussuchen, rein ins Plastiksackerl, abwiegen und … – Moment, muss das Plastiksackerl wirklich sein? Nicht wirklich! Also wurden sie zu Beginn des Projekts Müllvermeidung als erstes gestrichen. Unvorbereitet, wie ich damals war, habe ich das Obst zuerst lose abgewogen und dann in den Einkaufswagen gelegt. Nicht gerade praktisch. Zum Glück war aber rasch Ersatz gefunden: die Re-Sacks. (more…)

Projekt Müll vermeiden: Verpackungsfrei einkaufen

Lunzers Maß GreißlereiWer mehr kauft, spart. Das klingt nicht nur absurd, sondern ist es auch und deshalb stehe ich mit Multipackaktionen schon länger auf Kriegsfuss. Zwei Gurken statt eine kaufen, nur damit man pro Stück 20 Cent spart? Aber braucht man wirklich zwei Gurken oder landet der Großteil der zweiten letztlich im Müll? Und wäre es nicht insgesamt günstiger, nur die eine zu kaufen? Eben! Und auf das Plastik um die Gurke kann ich auch gut und gerne verzichten. Unverpackt und noch dazu plastikfrei einkaufen – geht das überhaupt? Wenn man sich im Supermarkt umsieht, könnte man meinen, dass das ein Ding der Unmöglichkeit sei. Ist es aber zum Glück nicht, wie ich seit meinem ersten Besuch in Lunzers Maß-Greißlerei weiß.

Einkaufen mit Maß und Ziel

Im Ambiente einer alter Greißlerei werden hier ausschließlich Bio-Lebensmittel verkauft. Von Obst, Gemüse, Reis über Nudeln bis zu Essig zu Gewürzen, Tee und Kaffee gibt es hier alles entweder in Mehrwegbehältnissen oder unverpackt. Wer vorab vergisst, mit passenden Taschen, Sackerln, Gläsern oder ähnlichem anzurücken, kann vor Ort entsprechendes kaufen oder sich bei den Papiersackerln bedienen. Lunzers Maß Greißlerei

 

So toll das alles auch ist, einen kleines Wehrmutstropfen gibt es für mich: Die Preise. Es mag an meinem überschaubaren Kinderbetreuungsgeldbezieherinnen-Budget liegen, aber dass ich künftig ausschließlich in Lunzers Maß-Greißlerei einkaufen werde scheitert nicht nur daran, dass ich mit den Wiener Linien erst gut 30 Minuten durch die Stadt tingeln müsste, sondern eben auch an meinem kleinen Budget. Hie und da werde ich mir jedoch etwas aus der Maß-Greißlerei gönnen oder mich in dem hauseigenen Mini-Café zu stärken und damit dieses tolle Angebot zu unterstützen.

Adresse

Lunzers Maß-Greißlerei

Heinestraße 35

1020 Wien

Lunzers Maß-Greißlerei im Web 

 

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